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Meine zweite Workation auf Mauritius – Einblicke, Ziele und Fazit

Kategorie(n): Mauritius Workation
Veröffentlicht am 25.02.2023
CS Webdesigns

Was dich in diesem Beitrag erwartet:

Nur eine Woche nach meiner ersten Workation versuchte ich mich in Mauritius an die nächste. In diesem Beitrag erfährst du, wie es mir dieses Mal erging.

Vor kurzem berichtete ich über meine Workation in Thailand. Nun ging es nur eine Woche später auf eine weitere für 4 Tage nach Mauritius. Eher ein ungewöhnliches Ziel für Work & Travel, aber das hat sich aus privaten Gründen ganz gut ergeben.

Nochmal als Erinnerung: In einer Workation versucht man die beiden Welten „Work“ und „Vacation“ bestmöglich zu kombinieren. Es ist also ein Mix aus Arbeit und Urlaub. Früher war das undenkbar, heute mit den Weiten des Internets ein unaufhaltbarer Trend. 

Ziel meiner Workation auf Mauritius

Wie auch bei meiner ersten Workation war meine Absicht der Workation, eine gesunde Work-Life-Balance. Ich wollte meine Learnings aus der Thailand-Workation umzusetzen. 

Das bedeutete vor allem, im Kopf mehr abzuschalten, wenn ich nicht am Macbook sitze. Aber natürlich auch wieder die Erreichbarkeit für meine Kunden auf einem guten Niveau halten, wichtige Aufgaben ohne Einschränkungen erledigen. Das ist für mich Grundvoraussetzung und werde ich in Zukunft gar nicht mehr erwähnen.

Für mich ist das einfach das „A und O“. Sobald die Qualität meiner Arbeit und des Supports darunter leiden würde, wäre eine Workation keine Option mehr.

In meiner Freizeit hatte ich mir dieses Mal vorgenommen einen Schnorchelausflug  zu machen und in meinem Buch „The Millionaire Fastlane“ vorankommen.

Erreichte Work-Life-Balance mit Wifi-Problemen

Insgesamt hätte ich mir weniger Arbeit vorgenommen, das hat man aber bekanntlich nicht immer komplett selbst in der Hand.

Negativ waren die regelmäßigen Wifi-Probleme. Einmal fiel sogar der Strom für 2 Stunden aus, sodass ich meine Arbeit für den Tag komplett abbrach. Funktionierendes Internet ist in meinem Job natürlich eine Grundvoraussetzung. Ich hatte danach die Bewertungen gelesen und lerne daraus, diese in Zukunft mehr in meine Location-Auswahl einfließen zu lassen. Dort merkten einige Hotelgäste Internetprobleme an.

Das Problem konnte ich jedoch lösen, indem ich die meiste Zeit im Pool-Pavilion (leider kein Foto gemacht) arbeitete. Dort war die Verbindung stabil, da dort der Router oder ein Repeater platziert war.

Zusammengefasst:

  • 29 Stunden gearbeitet
  • Wifi-Probleme, nach 2 Tagen beste Location ohne Probleme gefunden
  • Vorgenommene Arbeitspausen mit Strandpausen eingehalten
  • Schnorcheltrip mit traumhafter Unterwasserwelt erlebt
  • Mehr gelesen als Zuhause, dennoch immer noch Luft nach oben 🙂

Fazit meiner Workation in Mauritius

Trotz der Wlan-Probleme, war auch Mauritius eine tolle Erfahrung und im Großen und Ganzen ein Erfolg. Ich konnte einen gesunden Mix aus Arbeit und Freizeit vereinen: Alle vorgenommenen Arbeiten erledigen, die Unterwasserwelt erkunden und den Kopf frei zu bekommen.

Warst du schon mal auf einer Workation?

Dann melde dich bei mir. Ich freue mich auf den Austausch!

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